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Dies ist mein Tagebuch über den
1. Schullandheimaufenthalt 

meines Lebens (vom 5.10 bis 8.10.10) in Fichtelberg.

(von Tanja Ziegler)

Ich berichte über jeden einzelnen Tag.

  

 

Dienstag, der 5. Oktober 2010

 

Der erste Tag

 

Morgens um 8.00 Uhr fuhren wir ziemlich aufgeregt vom Wiesweiher los. Die Busfahrt dauerte eine Stunde. Dort angekommen, verteilte Herr Glaser, der Heimleiter, die Zimmer. Wir packten unsere Koffer aus und bezogen unsere Betten. In meinem Zimmer waren Annalena, Grigoria, Vanessa und Andrea. Danach spielten wir Kicker. Zum Mittagessen gab es Suppe und Buchteln mit Vanillesoße. Anschließend herrschte Mittagsruhe. Um halb drei wanderten wir zum Fichtelsee. Dort machten wir eine Biber-Rallye. Lukas rutschte dabei aus und sein Wanderschuh flog in hohen Bogen in den See!  Kein Wunder, er war ja nicht zugeschnürt. Als wir wieder ins Heim kamen, gab es Abendessen: Tortellini mit Käsesoße. Am Abend schauten wir uns gemeinsam einen Film an.

 

   

   

Mittwoch, der 6. Oktober 2010

 

Der zweite Tag

 

Um 8.00 Uhr morgens gab es leckeres Frühstück mit frischen Brötchen. Danach gingen wir in den Seilgarten. Dort gefiel mir das Spinnennetz am besten. Zum Mittagessen gab es Spagetti Bolognese. Nach der Mittagsruhe wanderten wir zum Silberbergwerk. Darin sahen wir zuerst einen Film, anschließend machten wir eine Führung mit Helm und Taschenlampe. Dabei entdeckten wir drei Fledermäuse. Ich fand es interessant und toll. Spät am Abend führten wir noch eine kleine Nachtwanderung durch. Den Weg mussten wir mit Taschenlampen und Leuchtsteinen selbst finden. Die Wanderung war sehr spannend, weil Herr Vogel uns erschreckte.

    

   

 

 

 

 

Donnerstag, der 7. Oktober 2010

 

Der dritte Tag

 

Nach dem Frühstück wanderten wir zum Nusshardt, das ist eine Felsformation, auf der wir herumkletterten. Anschließend liefen wir zum Seehaus, wo wir Brotzeit machten und spielten. Als wir wieder im Heim waren, gab es leckeres Mittagessen: Schnitzel mit Pommes und Salat. Nach der Mittagsruhe spielten wir eine halbe Stunde. Endlich gingen wir ins Kristallbad. Darin sprangen wir vom Beckenrand und planschten im Wasser. Müde und hungrig kehrten wir zurück und aßen Schinkennudeln mit Tomatensoße. Am Abend sahen wir uns gemeinsam das Ende von Ronja Räubertochter an. 

 

     

Freitag, der 8. Oktober 2010

 

Der letzte Tag

 

Manche Kinder packten bereits vor lauter Aufregung ihre Koffer vor dem Frühstück. Wir mussten die Betten abziehen und die Böden kehren. Die Mülleimer leerten wir am Schluss noch aus. Der Bus wartete schon auf uns und der Fahrer schlichtete unsere Koffer hinein.

Zum Schluss verabschiedeten wir uns noch von Herrn Glaser. Um 11.35 Uhr kamen wir wieder in Pegnitz am Wiesweiher an. Dort holten uns unsere Eltern ab. Ich war froh, wieder zu Hause zu sein.

 

Mein Urteil zum Schullandheim:

 

Ich hatte viel Spaß, nette Zimmergenossen und das Essen war immer reichlich und sehr schmackhaft. Die Ausflüge waren interessant und im Schwimmbad war es auch sehr lustig. Ich wäre gern eine paar Tage länger geblieben. 

 

  

    

    

 

    

  

 

      

 

 

Die Schulsieger des ANTOLIN-Leseprogramms

 

     

Was ist Antolin?

Interaktive Leseförderung

Antolin ist ein innovatives Portal zur Leseförderung von der ersten bis zur zehnten Klasse!
Die Schüler/-innen lesen ein Buch und beantworten dann interaktive Quizfragen zum Inhalt.
Auf diese Weise fördert Antolin das sinnentnehmende Lesen und motiviert die Schüler/-innen, sich mit den Inhalten der gelesenen Werke auseinander zu setzen. Dadurch unterstützt Antolin die selbstbestimmte Entwicklung der eigenen Leseidentität.

(Hinweis: Unter www.antolin.de können keine Bücher gelesen oder heruntergeladen werden. Die Buchbestellung ist z.B. über www.antolin-buecher.de möglich.)



Lesen ist mehr als inhaltliches Verständnis

Die Lesefertigkeit ist mit vielen intellektuellen Fähigkeiten unmittelbar verbunden: Sie beeinflusst die Entwicklung des Vorstellungsvermögens, der Fantasie, der Sprach- und Ausdrucksweise und ist Grundlage für die Erfahrung, wie bereichernd und (ent-)spannend Lesen sein kann. Diese Fähigkeiten und Erfahrungen zu entwickeln, zu fördern und zu schützen ist das Ziel von Antolin.

Das Analyseinstrument für Lehrkräfte

Lehrkräfte haben bei Antolin einen eigenen Zugang, der einen detaillierten Überblick über die Leseleistung der Schüler/-innen bietet.
Die Daten geben Aufschluss über die Entwicklung der individuellen Lesebiografie und machen etwaige Defizite deutlich. Dadurch entsteht eine optimale Wissensgrundlage für die gezielte Leseförderung im Unterricht.

Große Auswahl - klar strukturiert

Antolin enthält Quizfragen zu den Klassiker der Kinder- und Jugendbuchliteratur ebenso wie zu wichtigen Neuerscheinungen und Büchern auf Englisch, Französisch und Türkisch. Dieses breit gefächerte Angebot wird kontinuierlich aktualisiert und um weitere Titel ergänzt.
Dadurch haben die Schüler/-innen jederzeit Zugriff auf eine profunde Zusammenstellung hochwertiger Kinder/-Jugendliteratur verschiedener Themen und Genres. Eine Auswahl, die sich im Buchangebot der Schulen, in Büchereien und im Buchhandel spiegelt.

Optimale Leseförderung rundum

Antolin

 

stellt eine integrative Lernumgebung dar: Buch + Internet = Antolin
fördert die Schüler/-innen auf ihrem Weg zum eigenständigen Lesen
bietet bei der Leseförderung einen gemeinsamen Bezugspunkt für alle
Schüler/-innen
eignet sich zur sinnvollen Differenzierung
bietet Lehrkräften aussagekräftige Informationen zum Textverständnis und zur Leseleistung ihrer Schüler/-innen
verbindet das Lernen in der Schule mit dem Lesen am Nachmittag

 

 

 

Bundesjugendspiele "Schwimmen" 2010

 

Die 21 Ehrenurkundensieger der Schwimmbundesjugendspiele 4.Klassen!!! 

 

 

 

Aktion Toter Winkel für die 4. Klassen

 

        Peter Frömel "versteckt" eine Schulklasse                 Auch vor dem LKW wird man nicht gesehen

im Toten Winkel eines THW - Fahrzeugs

 

 

  Die fleißigen Zeitungsleser der 4. Klassen mit ihrem "Kurier"

 

Die vierten Klassen fuhren mit "Polizeischutz" in der Verkehrswirklichkeit